Brad über das Label “Eleven Paris”, Schnurrbärrte und Kate Moss

14. Juni 2012 - 22:14 Uhr

Bonjour am fashionable friday, hier ist Brad!

Lasst uns über Nachbarn sprechen: Man versteht sich auf dem Kontinent. Geht es nämlich gerade nicht um die Fußballeuropameisterschaft oder die Gemeinschaftswährung, fällt es gar nicht so schwer, den Nachbarn zu sagen, wie gern man sie hat. Die Euro-Liebeserklärung der Stunde kommt aus Frankreich: Das Pariser Modelabel „Eleven Paris“ hat seine Sommerkollektion nämlich „Berlin Calling“ getauft. Edgy, urban, alternative – so ist Berlin, und so kann auch Paris sein, wenn man die „Eleven Paris“ Designer nur machen lässt.

Sexy Schnurrbart auf der Brust

Von wegen Kitsch und Candy: Paris ist nicht nur Weltstadt der Romantik. Paris kann auch dreckig, frech und komisch – und kommt dabei trotzdem nie aus der Mode. Bei „Eleven Paris“ haben die Kreativen Mona Lisas langweiliges Lächeln gegen Kate Moss’ süße Schnute plus sexy Schnurrbart eingetauscht.

Shirts und Tops mit dem Gesicht des Supermodels zaubern Stylern ein Lächelns ins Gesicht und Kates Lächeln an den Körper. Selbstverständlich gibt es die Moustache-Shirts mit Foto-Prints auch bei spicystyles.

Life is a joke“

Lächeln ist ohnehin das Thema der „Eleven Paris“-Designer, die ihren Job mit Rocker-Attitüde angehen und ihre Labelphilosophie auf drei Worte zusammen gestaucht haben: „Life is a joke“. Das Motto gilt umso mehr für die Moustache-Shirts, die außerdem mit Ashton Kutscher, Rihanna oder Karl Lagerfeld als Blickfang zu haben sind.

Casual und relaxed ist Credo der Shirts ebenso wie der Kollektion „Berlin calling“ und der gesamten Linie. Derzeit verkörpern die Models Tali Lennox und Ash Stymest den Rock-Spirit des Labels. Um es in den Worten von Talis Mutter Annie zu sagen: Sweet dreams are made of this!

Paris ist eben nicht mehr als ein Klischee. Wie auch Berlin. Natürlich ist gerade an der Seine nicht nur Hochkultur, sondern auch Street Art, Underground Clubbing und Rock’n'Roll zu finden – so wie in Berlin zauberhafte Frühlingsromantik. Es ist diese Vielfalt, die beide Städte so spannend macht. Gleiches gilt auch für den „Paris Eleven“-Look. Denn eins sei verraten: Manchmal kann das Label auch romantisch. Habe ich euch aber nicht verraten!

Ich träume weiter von Paris. Vielleicht nicht mehr unbedingt nur von historischer Romantik, dafür ein klein bisschen mehr von der hippen, modernen Ader, die mit der Seine durch die Metropole fließt. Nebenbei schaue ich natürlich auch die Fußball-Europameisterschaft. Wer weiß, vielleicht kommt es ja zum Duell Deutschland gegen Frankreich: blau-weiß. Damit viele Grüße nach Bayern zu den spicystylern.

Wir lesen uns,

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